Wie lässt sich die Abwesenheit eines Menschen auf der Bühne darstellen? Diese Inszenierung verzichtet bewusst auf die körperliche Präsenz eines Schauspielers. Stattdessen drückt sich der innere Monolog des Stücks in einer Stimme aus, die leise aus dem Container dringt. Im Mittelpunkt steht die Erkundung der Leere, des spürbaren Raums des Abwesenden.
Text und Organisation: Wolfgang Martin Roth
Regie: Luzie Kurth
Hörspielregie: Leonhard Koppelmann
Hörspielsprecher: Tesfai Berhane
Visuelle Gestaltung: Lars Borges
Premiere: 10. Dezember 2024, Schauspielhaus Wien
Fotos: Simon Graf
Teil von Voices for Dawit Isaak

